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Frauen 1: Positives Fazit trotz Niederlage

Gleich ohne fünf Stammspielerinnen mussten die LL-Damen am Samstag die lange Reise zur MTG Wangen im Allgäu antreten. Dort unterlag die SGB am Ende mit 31:26, konnte dieser Niederlage aber dennoch positive Aspekte abgewinnen.

 

Krankheits- und verletzungsbedingt musste die SGB in Wangen auf Torfrau Rebecca Waibel, Hannah Reuter und Leonie Widmann verzichten. Auch Martina Hetzel steht berufsbedingt nicht mehr zur Verfügung und während des Aufwärmens folgte dann der nächste Ausfall: hier verletzte sich Spielertrainerin Femke Mädger und konnte anschließend ausschließlich von der Bank das Geschehen verfolgen.
Dennoch gelang den Bettringerinnen ein Auftakt nach Maß, über 0:2 hielt man den Vorsprung bis zur 10. Minute beim 3:5, ehe Wangen nach einer Viertelstunde der Ausgleich zum 5:5 gelang. Bis kurz vor dem Seitenwechsel war es dann eine Partie auf Augenhöhe, doch ein kurze Schwächephase auf Bettringer Seite führte schließlich dazu, dass Wangen zur Pause mit 14:11 in Führung gehen konnte.
Nach dem Seitenwechsel war es dann der Württembergligaabsteiger, der zunächst die Akzente setzte. Während die SGB vorne mehrfach vergab, erhöhte Wangen den Vorsprung vorentscheidend auf 17:11.
Geschickt verteidigte die MTG diesen Vorsprung, indem sie immer wieder kurzfristig das Tempo erhöhten und dann auch mit acht Toren davonzogen. Am Ende unterlag die SGB mit 31:26, doch trotz des ausgedünnten Kaders und der Niederlage stimmte die Leistung Trainer und Spielerinnen positiv. Besonders erwähnenswert waren die Defensivleistungen von Lena Gunzenhauser und Stephanie Kaller, welche die fehlende Abwehrchefin Mädger bestens vertraten. Und auch die Leistung der alleinigen Torfrau Kim Junger muss hervorgehoben werden, da sie unter anderem fünf von sechs Strafwürfen parierte.
SG Bettringen: Junger (Tor); Gunzenhauser (4), Kaller (1), Seyfried (13/3), Mangold-Riedling, Krieg (1),Keilwerth (1), Hägele (1), Berger, Straub, Bürger